Posttraumatisches Syndrom speziell bei Soldaten

Bei Krieg oder sonstigen bewaffneten Auseinandersetzungen, steigt der Adrenalin- und 

Noradrenalin Spiegel des Soldaten im erheblichen Maße.

Es gilt diesen nach einem Konflikt wieder auf ein normales Maß zu senken

Man hat das bei der Wehrmacht so gemacht, dass die Soldaten sich im Freudenhaus 

vergnügen durften, oder ordentlich Feiern und Trinken.

Auch die Vorbereitung auf den Konflikt muss sehr sorgfältig geplant werden.

Unsere Vorfahren oder die Indianer oder Afrikaner die tanzten sich in einen rauschartigen 

Zustand, nahmen Alkohol oder Rauschmittel zu sich, was die Hemmschwelle herabsetzte.

Im 2. Weltkrieg bekamen die Piloten zum Teil das Rauschmittel Pervitin um den Stress

und die Angst zu überwinden.

Auch Schokolade die sogenannte Panzer- oder Fliegerschokolade war mit Pervitin 

angereichert.

Im Vietnamkrieg bekamen die Soldaten LSD ein Rauschgift, das eine nicht so hohe 

Abhängigkeit verursacht wie andere Rauschmittel.

Man muss auch bedenken, dass die Soldaten im Befreiungskrieg, wie damals die

Russischen mit einer anderen Motivation kämpfen, wie unsere Söldner in Afghanistan.

Bei einem Befreiungskrieg ist der Soldat motiviert, seine Heimat, seine Frau, Kinder zu

beschützen oder zu befreien, da finden teilweise euphorische Prozesse im Gehirn statt, d.h.

das Adrenalin und Noradrenalin wird schneller wieder abgebaut und es entstehen Endorphine, 

die sogar lebensverlängernd sind!

Deswegen gab es auch in der Russischen Armee Politkommissare die ein sogenanntes 

Heldentum schufen, oder in der Wehrmacht die ganzen Auszeichnungen, wie Ritterkreuz,

o.ä.In der Römischen Armee bekam der erste Bezwinger einer Festung, die sogenannte 

Mauerkrone, eine sehr hohe und vergütete Auszeichnung. 

Also für den Söldner Einsatz müssen ganz harte Jungs ausgewählt werden, gut motiviert  

durch Geld und Vergnügen und teilweise Rauschmittel und vor allen Dingen eine 

ausgezeichnete Frischkost.

Hier müssen sehr teure psychologische und psychochemische Tests an den Soldaten 

durchgeführt werden, weil die Folgekosten sonst ins Unermessliche steigen.

Am Besten ist natürlich man mischt sich nirgendwo ein !!!!!  


Nachtrag:

Bei den Kämpfen in der Normandie haben Historiker bei der Datenauswertung fest-

gestellt, dass Amerikaner, Engländer und Canadier damals schon massenweise unter

dem heute genannten posttraumatischen Syndrom litten und die Deutschen fast gar nicht.

Das lag meiner Meinung nach eindeutig an der Ernährung, denn die Amerikaner, Engländer  

und auch Canadier schleppten schon damals ihre Büchsennahrung mit, wogegen unsere 

Deutschen, wie später auch in der NVA immer ihre Gulaschkanone dabei hatten.

Das ist ein Indiz dafür über die heute so verstärkt auftretenden Nervenschwächen.

Ich habe auch durch das intensive verfolgen der Vietnamkriegs Berichte bemerkt, dass die so

unendlich tapfer und zähen Vietnamesischen Soldaten aufgrund der zwar ärmlichen aber sehr

gesunden frischen Gemüse- und Obstnahrung eine unvergleichlich bessere Konstitution als die  

Amerikaner hatten. 

Die ganzen körperlichen und nervlichen Leiden durch die denaturierten Lebensmittel kann man 

durch Extremsituationen wie Krieg oder Extremsport am besten und vor allen Dingen schneller 

sehen, denn unter normalen Lebensbedingungen dauert es mitunter 20 Jahre  bevor man da 

etwas merkt. 

Das hat übrigens die verehrenswerte, leider verstorbene Russische Ärztin

Dr. Galina Schatalova, bei ihren Extremsportlern bei Wüstendurchquerungen

authentisch beschrieben.

Da machten die mit herkömmlicher Kost reichlich ernährten Extremsportler eher schlapp,

als die mit Buchweizen, Datteln und strukturierten Wasser verpflegten Schützlinge der

Frau Doktor, einschließlich sie selbst.


Neue Erkenntnisse!!!!

Ich habe gestern (24.01.18) im ZDF-Info mir die Ausbildung in der Französischen 

Fremdenlegion und der Englischen, sehr gefürchteten, Elitetruppe SAS angeschaut!

Da habe das anschließend unter dem Gesichtspunkt der Arbeitswissenschaftlichen 

Grundlagen, die ich in der DDR gelernt und meine eigenen Erfahrungen und Lehren die 

ich aus meinem völligen seelischen Zusammenbruch an mir erfahren neu analysiert!


Das sind meine Erkenntnisse zu Ursachen des PTS:


Beim Auswahlverfahren besteht nur 1/10 der Bewerber, sowohl bei der Fremdenlegion, 

als auch beim SAS den Eignungstest!

Am Ende der Ausbildung sind wiederum meist nur weniger als die Hälfte übrig!

Das sind dann Jungens, die die weit über die von mir im Punkt WAO gehende 

gesunde Normalleistung/Tag, also:


Körper: 1000 bis 1200 Kcal Energieverbrauch

Gehirn: Männer etwa 720 Kcal

im Normalfall, wie Ernstfall gehen können!!!


Das folgende ist jedoch schon bei den normal arbeitenden Menschen Realität und deshalb 

ist ja auch die Sterberate bei den Europäern durchschnittlich 10/1000 pro Jahr und in

den Arabischen Ländern > 5/1000/Jahr!


So überfordert man schon, arbeitswissenschaftlich abgesegnet, 

die Normal-Bevölkerung!!!! 


Männer, etwa:  2000- 2200 Kcal-> gesund wären bis 1200 Kcal

Frauen,  etwa: 1200- 1400 Kcal-> gesund wären etwa 700 bis max. 900 Kcal


Wenn man das genau betrachtet sind das zum Teil über 1000 Kcal zu viel, 

die man dem Menschen täglich abverlangt!!!!!!


Allen Prozessen voran im Gehirn ist der Grundumsatz, der beinhaltet alle

Steuerungsprozesse des Gehirns, unabhängig von irgend einer Tätigkeit-> Feedbacksystem.


Dieser Grundumsatz beträgt 0,1 Kcal/ min= 144 Kcal/Tag

Bei anstrengendem Denken bei 1,5 Kcal/min könnte der Energieverbrauch 

maximal bei 2160 Kcal liegen, wobei das auf die Dauer das Gehirn zerstören würde!


Deshalb sagt man, das 1/3 von 2160 Kcal= 720 Kcal/Tag für einen normalen 


Menschen der Grenzwert ist, bei dem er sich, wenn er wie bei der physischen Tätigkeit,

 in der Freizeit 8 Stunden erholt, d.h. eine entgegen gesetzte Tätigkeit ausübt und

 anschließen 8 Stunden gut schläft, das Maximum an Lebensjahren, 

aus seinem gesamten Organismus herausholen kann! 


Plausible Erklärung:


Also die Ausbildung von Eliteeinheiten geht schon weit über das was ein normale Mensch 

gesund leisten kann hinaus! Als junger Mensch bis 25 Jahre kann der Körper das ausgleichen,

weil die vollständige Körperentwicklung bis dahin noch im Gange!

Das Gehirn wird zwar auch täglich weit über die 720 Kcal/Tag belastet und Stress verdoppelt ja

diese Leistung des Gehirns zum Teil, jedoch an den Grenzwert von 2160 Kcal, da kommt der

Betreffende, dann bei den Prüfungen b.z.w. Leistungstest kurzzeitig heran, jedoch noch

nicht als schädigende Dauerleistung!


Ein Elitekämpfer sollte sich jedoch im klaren sein, das 1 Jahr Ausbildung etwa

3-5 Jahren Normaltätigkeit im Zivildienst entspricht, also so sehr verschleißen sie ihren

Körper und Geist in dieser Zeit!!!!!!


Bei einem Einsatz im Ernstfall, kann neben der völligen körperlichen Erschöpfung, das

Gehirn zum Teil lang anhaltend über die zerstörerischen 2160 Kcal gefordert werden!!!!


Nebenbei bemerkt, habe ich schon beim Zuschauen dieser Auszüge von diesen Einsätzen

 mein Gehirn zum Teil überfordert, weil das Gehirn solche Tatsachen direkt materialisiert und

je mehr man sich da in diese Lage versetzt, desto größer ist hinterher die Erschöpfung

und das allein vom emotionalen Zuschauen!!!!


Nun gut bei der Auswahl werden schon junge Menschen gesucht deren Emotionen

in dieser Hinsicht nicht sehr hoch, b.z.w. wie einer dieser Elitesoldaten sagte, dass er

sich mental so umstellen konnte, das er die Angst in totale Vorsicht und Aufmerksamkeit 

umsetzen kann! jedoch sein Gehirn zieht dort Energie wie ein Abrams-Panzer, der

400 Liter Diesel auf 100 Km benötigt!


Energetisch gesagt benötigt jetzt das Gehirn 90% der Kohlehydrate, vom Vitamin B12 die 

mehrfache Menge, weil der Dopamin Bedarf mehrfach der Normalsituation ist!


Je nach Zahl und Härte der Einsätze können diese ständigen Überlastungen des Gehirns

mit > 2160 Kcal/Tag  langfristig zu Schäden am Gehirn führen, weil das irreversibel sein kann!

Wenn man jetzt noch wie im 2. Weltkrieg künstliches Dopamin in Form von Pervitin,

oder LSD im Vietnamkrieg zu sich nimmt, weil man dann das Gehirn>> 2160 Kcal/Tag

belastet und gleichzeitig Präsynapsen des Gehirns absterben, oder Dauerblockaden der 

Natriumionenkanäle der Nerven, oder Dauerbesetzungen der Rezeptoren der Postsynapsen 

entstehen können, was langfristig das Gehirn zerstört!

Ebenso ignoriert man ständig den Erschöpfungszustand des Körper, welcher 

auch im Gehirn durch einen hohen Spiegel des Erschöpfungshormon

Prolaktin nachweisbar ist!


All das führt langfristig dazu, das diese jungen Menschen nach vielen Jahren Einsatz, das

normale Leben zum Teil nur sehr schwer meistern können und eigentlich verschlissen sind!


Weiterhin muss man zusätzlich beachten, das ein sehr hoher Adrenalin- und Cortisolspiegel 

entsteht, der ebenfalls nur durch sehr lange und erholsame Ruhephasen, wieder rückgebaut

wird und bei Dauerkampfeinsatz ebenfalls das Gehirn beschädigen, oder gar zerstören kann!

Das kann man bei Infosendungen über den 1.Weltkrieg, oft beobachten, weil da einige 

Soldaten zum Teil dauerhafte Schüttellähmungen bekommen haben, durch das Pausen 

lose Artillerie-Trommelfeuer!

Leider gibt es bei den Eliteeinheiten den Befehl, das bis zu Ende durchzustehen, weil

Gefangennahme meist mit schwersten Folterungen durch den Gegner einher gehen!


Diesen Job sollte keiner freiwillig tun!

Ich habe selbst vielen alten Wehrmachts-Veteranen und auch zwei Fremdenlegionären,

oft Stunden lang zugehört und mitgefiebert bei ihren Erzählungen, denn das muss raus,

das Erlebte, jedoch die Gesellschaft nimmt sich dafür selten Zeit und lässt diese

stillen Helden einfach allein im Stich!


Wenn man sich Filme wie "Yamato, Stalingrad, " Emnity of the gates", "White Tiger", 

"Red Sniper, oder "Sie kämpften für die Heimat", " Die Hölle von Dien Bien Phu", 

mitfühlend anschaut, da kann man  einfach weinen, was Soldaten erleiden 

mussten und für was?


Jeder Politiker der sich da nicht sträubt, der ist nichts, aber auch nichts wert!


Ich formuliere einmal so 3-5 Jahre Kampfeinsätze, egal wo, ob Arabien, Asien, oder Afrika

entsprechen bis zu 25 Jahren harter, schwerster Arbeit in der Industrie mit Stress, Mobbing

und allen Schikanen, die da auftreten können!


So muss man sich das vorstellen, um PTS, Burnout, Schizophrenie, Psychosen,

oder paranoide Phasen zu verstehen!!!!


Und wenn man sich dann die hohle Nahrung dazu noch vergegenwärtigt, dann könnte

man das fast mathematisch berechnen, wann, wer, wie, wo und weshalb physisch und 

psychisch am Ende ist!


Tja Jungens, ich hoffe Euch ein wenig geholfen zu haben und überlegt vorher, ob ihr Euch das

antut, denn ich habe mich im normalen Leben nach etwa 40 Jahren geistiger Tätigkeit in

eine ähnliche Situation manövriert und festgestellt, das hat sich nicht gelohnt, weil man nie

mehr der "Alte" ist, man ist ausgebrannt, verbrannt und normale Körpergefühle, oder Signale,

die spürt man nicht mehr!


Das Schlimme ist, man kann das anderen nicht erklären, denn nur wer das erlebt kann

da mitfühlen! Kein Arzt, Psychologe, oder Psychiater kann sich da hinein versetzen und

das ist das Verwerfliche!


Wenn man kann, sollte man sich völlig zurück ziehen und sich ein schönes Hobby suchen, 

wo man weder Körper, noch Geist je wieder überfordert, denn die Schwelle bis man wieder 

diesen Zustand der Überforderung des Gehirns erreicht liegt jetzt dann unter 720 Kcal/Tag!


Wenn die Mediziner und man selbst das beachtet, dann kann man in 5 bis 10 Jahren,

bei sehr sehr guter Ernährung (wie in Bircher Benner Klinik) wider halbwegs gesund 

werden, aber diese Geduld muss man selbst aufbringen und die Gesellschaft ist es 

einem schuldig!!!!!!!!



10.1 Energetische Erkenntnisse

Unter Stress benötigt das Gehirn 90% der im Körper gebildeten Glukose und 

für Elitesoldaten wie Fremdenlegionäre, SAS, Marines u.s.w, kann man zum Beispiel 

durch Nahrungsentzug in der Ausbildung, als Bestrafung, schon die Grundlagen für

einen späteren Burnout, oder sogar PTS legen!!!


Hinweis:

Ob in der Ausbildung, oder im Einsatz, die Jungens brauchen das Beste vom Besten, also

vollständige frische Kohlehydrate, wie Kartoffeln, Basmatiereis, oder Vollkorngetreideprodukte

aus Dinkel, oder Weizen!!!!!

So haben die Römer und Gladiatoren gegessen!!! Weizen!!!!

Die Germanen Hafer, die waren dadurch stärker!!!!



Hafer hat speziell für das Gehirn, also für das Antriebshormon Dopamin und,

das Gückshormon Serotonin ausreichende Mengen der essentiellen Aminosäuren

Phenylanalin und Tryptophan!!!

Weizen hat da etwas weniger, jedoch Dinkel wiederum ist fast so gut wie Hafer!


Fleisch hat nur überwiegend Leuzin und Isoleuzin für die Muskelbildung und

Muskelernährung, jedoch man braucht heute vor allen Dingen auch das Gehirn und

die oben genannten Getreidessorten haben alles was Körper, plus Gehirn benötigen!!!!



Hier forsche ich weiter!!!!