Depressionen selbst überwinden 

Depressionen entstehen langfristig bei:

 

-  Einem Mangel an Botenstoffen im Gehirn, wie Dopaminmangel in Verbindung mit  

Noradrenalinmangel, Betaendophinmangel,Acetycholinmangel, oder Serotoninmangel,


    b.z.w. alles zusammen, können schwerste Depressionen hervorrufen.


-  Cortisolüberschuss ( Stresshormon, bei Dauerstress ) 

-  Wenn dem Körper zu wenig Aminosäuren wie, Trytophan oder Phenylanalin zugeführt  

   werden und B-Vitamine fehlen z.B. durch Fastfood, zu hohen Fleischkonsum ohne frisches  

   Gemüse oder Getreide. ( speziell B6 und B3 ) 

- Wenn durch ANGST, Dauerstress, Kummer, Trauer oder sonstige Konflikte das Gehirn 

   ständig nur im Betawellenbereich schwingt. ( Alphawellenbereich=Glücksmomente )

-  Alkohol-, Nicotin-, Drogenmissbrauch b.z.w.- entzug.

 

Man nimmt an, das Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten ( Industrieernährung ) 

sind. Sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Gehirnzellen. 

Eigentlich ist Serotonin eine Angelegenheit der der Biochemie und nicht der Ärzte und 

Psychologen. Serotonin wird als Neurotransmitter vom menschlichen Organismus aus 

Thryptophan (essentielle Aminosäure) und Pyridoxin ( Vitamin B6, essentiell ) hergestellt.

( Aktivkreis Depression )    

 

Wenn sich übermäßig viel Cortisol gebildet hat ( durch Dauerstress ), dann können wichtige 

Synapsen im Gehirn sich zuerst zurückbilden und später zerstört sein und dann wird die 

Heilung der Depression erschwert.*

B6-Mangel, kann sich durch eine Schuppenpflechte zeigen! 

 

Eine weitere Ursache der Depressionen, speziell bei Frauen habe ich in 

Zusammenhang mit einem erhöhten Testosteronspiegel gefunden.

 

Hier könnte ich als Sportler nur empfehlen etwas Muskeltraining durchzuführen, um das 

Hormon natürlich zu verbrauchen und als Nebeneffekt noch einen hübscheren Körper zu 

erlangen-> Aber bitte nicht extrem, so wie Madonna reicht!  


"Bei über der Hälfte aller Patienten sind Antidepressiva unwirksam. 

US-Wissenschaftler haben nun in Tierversuchen den möglichen Grund dafür 

entdeckt: Die Betroffenen haben vermutlich zu viele Serotonin-Rezeptoren in 

einer Hirnregion, die der Medikamentenwirkung entgegenarbeitet.

Cambridge - Depression ist eine Volkskrankheit, 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung 

erkranken im Laufe ihres Lebens daran.

US-Forscher um Jesse Richardson-Jones von der Columbia-Universität in New York haben 

nun in Versuchen an Mäusen möglicherweise herausgefunden, warum Antidepressiva bei 

über der Hälfte der Patienten nicht oder nicht sofort anschlagen. Bei diesen Leuten wird 

die künstliche Erhöhung des Serotoninspiegels, die durch viele Antidepressiva 

herbeigeführt wird, durch einen Regelkreis im Gehirn konterkariert.

Die Depression kann nicht gelindert werden." 

Natürliche Abhilfe:  

Ernährungstechnisch, zuerst 14 Tage Urkost, einschließlich Frühsport bis zum Schwitzen. 

Wenn das nicht hilft, dann auf eine tryptophanreichere Kost, auf nüchternen Magen, 

umstellen und das tägliche  Sportprogramm intensivieren.

Wenn das keine Besserung bringt dann könnte ein Dopamin- oder Noradrenalindefizit 

vorliegen, hier würde ich dann auf eine Phenylanalin reichere Kost umstellen.

Spätestens hier müsste das Problem zumindest ernährungstechnisch behoben sein.

Erst jetzt findet der Psychologe oder Psychiater einen Zugang zum Patienten.

Er muss ihm versuchen seine  inneren Ängste zu nehmen und sein Selbstvertrauen wieder

kontinuierlich durch Gespräche in die Richtung, als das Selbstvertrauen beim Patienten 

noch vorhanden anknüpfend, wieder aufbauen.

Absolute innere und äußere Ruhe in Verbindung mit der unten genannten Aufbaunahrung, 

wird dann Schritt für Schritt helfen in dem Patienten einen Marker aufzubauen der ihm immer 

wieder, später hilft, nicht wieder in die Depression zu fallen, sonder jetzt diesen erlernten 

Ausweg zu gebrauchen.

 

Tryptophanhaltige Kost:       

                                               Hafermüsli, Erdnüsse, Sonnenblumensamen, Sesamsamen, 

                                               Haselnüsse, Weizenkeime, Kakaobohnen (Schokolade 80%),

                                               Hühnerei,Thunfisch, Steinpilz (getrocknet), Bierhefe

                                               Hüttenkäse, Fisch, Bananen, Datteln, Fenchel, Löwenzahn,

                                               Endivien, Rettich, Bohnen, Joghurt, Huhn

 

Phenylanalinhaltige Kost:     

                                               Hüttenkäse, Brotgetreide, Sojaprodukte, Mandeln, Erdnüsse,

                                               Limabohnen, Kürbiskerne, Sesamsamen, Spirulina

 

Rauchen, leichtes Trinken nicht verbieten, wenn der Patient es es nicht schafft, weil Nicotin 

und Alkohol und auch andere Rauschmittel dem Tryptophan helfen schneller durch die Blut-

Hirnschranke zu kommen und Serotonin zu bilden.

Lässt man die Rauschmittel weg, dann schafft es das Tryptophan in vielen Fällen allein  

nicht mehr ins Gehirn und dann müsst Ihr mit den o.g. Maßnahmen das wieder korrigieren.

Ansonsten kommt es zu Depressionen oder gar zu Krebs, denn negative Stimmung schafft 

Beta-Wellen im Gehirn und einen Noradrenalinüberschuss der wie Gift wirkt.

( Zigaretten, bitte ohne Zusatzstoffe kaufen! ) 

 

Cholin ist für Säugetiere ein semiessentieller Nährstoff.

Bei adäquater Versorgung mit Aminosäuren, insbesondere Lysin und Methionin

kann Cholin in ausreichender Menge gebildet werden. 

Cholin ist auch Bestandteil des Neurotransmitter Acetylcholin.

 

Wenn man sehr viele Backwaren, oder auch gekochte, gebratene und frittierte Nahrung zu sich

 nimmt, da ist das Lysin entweder nicht enthalten, oder pathogen zu Leichengift umgewandelt!

Daraus kann man sich die fehl gebildeten oder pathogenen Botenstoffe erklären, die dann zu 

den verschiedensten seelischen Fehlreaktionen führen!!!

 

Was wirklich wichtig ist die Lebensmittel sollten, vegan und frisch sein, dann können sich 

keine schwachen, oder pathogene Botenstoffe bilden, dann treten, die  o.g. Symptome kaum auf!

 

Wenn man den Haupternährungs-Brennstoff "Kohlehydrat" merklich reduziert führt das

zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Glukose, was zu schweren Kopfschmerzen, 

bis hinzu Depressionen führen kann !( z.B. LOWCARB-Diät, von der ich abrate!!!!)


Man sollte am Anfang, zusätzlich, täglich B-Komplex zu sich nehmen, da o.g. 

Suchtmittel speziell B12, B6 und Folsäure zerstören!

Später bitte gesunde Urkost! 

Wird die Depression chronisch, kann sie im Selbstmord oder in der Schizophrenie enden.  

Seelisch hilft, das Schaffen b.z.w. visualisieren von Glückszuständen.

Stress und Konflikte vermeiden !!!! 

Sich des Oben erwähnten, erlernten Ausweg (Marker) zu erinnern und ihn benutzen!

Achtung:

Bei einer Medikamentendepression, wie sie bei der Einnahme von Antipsychotika, 

z.B. Risperidon auftreten können, hilft o.g. nicht, da muss das Medikament entweder 

abgesetzt oder durch ein Anderes ersetzt werden. Ich werde hier nach und nach auf der 

Basis der Urkost, einige trytophan- und B6-reiche Tagesmenus liefern, die ich mit einer 

Köchin, Koch oder Kochbuch geschmacklich abstimmen werde.

Anschließlich werde ich die Inhaltsstoffe wie, essentielle Aminosäuren, Vitamine, 

Mineralien, Spurenelemente und Harnsäurewerte in einer Exceltabelle beigefügen.  

Das ist erst eine einfache Lösung, denn komplizierter wird es wenn die Herstellung von 

Endorphinen gestört ist, die bestehen aus einer Molekülkette von 31 essentiellen und nicht 

essentiellen Aminosäuren und Tyrosin u.s.w.

Da müsste der Patient in einem sehr aufwendigen Laborverfahren, das natürlich für die 

kleinen Leute zu teuer, analysiert werden um das wieder zu reparieren, aber machbar ist das!  

* In einer Fernsehsendung habe ich gesehen( Anfang Oktober 2013) , dass man bei   

  Depressionspatienten, das verstärkte Auftreten des Stresshormons Cortisol über eine  

  Haaranalyse leicht nachweisen kann!  

In Südamerika in Peru, da sind die Leute sehr ausgeglichen und unendlich ausdauernd, 

durch das Kauen von Koka-Blättern.

Ich glaube die kennen dadurch keinen Frust oder Depressionen.

Soll leider schlechte Zähne machen !  

Der bessere Weg allerdings ist der den ich in einem Vortrag von Prof. Dr.Dr. Hüther erfahren

habe ist der einer Gesellschaft z.B. noch Indien in dem, sowohl die äußeren Bedingungen,

wie Staat, Religion und Volk und die inneren Bedingungen in der Familie von 

gegenseitiger Achtung und Wertschätzung geprägt ist.

Wenn dazu eine kärgliche aber gesunde frische Kost hinzukommt, dann sind solche 

Auswüchse an seelischen und körperlichen Erkrankungen, wie in dieser hektischen, 

hocheffizienten, jedoch von so vielen Widersprüchen gezeichneten kapitalistischen 

Gesellschaft, wie in unserer, vermeidbar!

Kommentare von mir:



Der wahre Grund der Vielzahl der Depressionen, ist das es die Maslowsche Pyramide im Alltag nicht mehr gibt, das heißt das jeder Mensch in der Gesellschaft geachtet und eine achtbare Stelle bekleidet und dort ein Leben lang langsam aufsteigt und am Ende des Berufslebens ihm diese Achtung auch bleibt und nicht verwehrt wird! Das sogenannte Mobbing was ich hier im Westen erlebt habe ist unerträglich! Vorgesetzte klauen den kleinen Mitarbeiter den Erfolg, denken nur an sich und geben einem ständig das Gefühl dass man leicht ersetzbar ist! Jeder Mensch ist jedoch einzigartig und dieses Miteinander ist völlig abhanden gekommen, das nannten wir Amerikanismus! Antidepressiva blocken zwar für eine Weile das Serotonin (Glückshormon), man kann auch versuchen die essentielle Aminosäure Tryptophan, verstärkt, zu sich zu nehmen, jedoch Serotonin bildet sich immer nur als Belohnung auf dem Höhepunkt bei der Liebe, oder bei einer erfolgreichen Tätigkeit, o. Sport! Das geschieht immer weniger!


Artikel von Dr. med. Kelly Brogan, USA


4.)Could the Flu Shot Make You Depressed?

Did your doctor or friendly pharmacist tell you that the flu vaccine could put your mental health at risk? According to the latest research, the notoriously ineffective, illness-inducing, potentially paralytic... Read more...

Kann die Grippeimpfung dich deprimieren?
Von Kelly Brogan, MD


781Teilen
Tweet
Aktie
0 teilen

Hat Ihr Arzt oder befreundeter Apotheker Ihnen gesagt, dass der Grippeimpfstoff Ihre psychische Gesundheit gefährden könnte?

Nach neuesten Erkenntnissen hat der notorisch unwirksame, krankmachende, potentiell paralytische, 6 und sogar tödliche Grippeimpfstoff noch einen Nebeneffekt: Depressionen.

Man könnte sich vorstellen, dass Forscher die Ursachen von Depressionen umfassend untersuchen, da sie weltweit die Hauptursache für Behinderungen sind. Sind Wissenschaftler nicht auf Diät, toxische Expositionen, akuten und chronischen Stress, endokrines und autoimmunes Ungleichgewicht, medikamentöse Nebenwirkungen und spezielle synergistische Kombinationen dieser Autoren eingegangen, um ihre Rolle bei Depressionen kennen zu lernen? Nicht genau. Die vorherrschende Meinung ist, dass Depression eine Krankheit ist, die durch eine ererbte chemische Fehlfunktion des Gehirns verursacht wird. Also, warum Treiber der Depression Krankheit - einschließlich pharmazeutischer Produkte wie Impfstoffe - studieren, wenn Sie es von Ihrem Vater geerbt haben? Wenn es in Ihren Genen ist, müssen Sie Depressionen entwickeln, richtig?

Aber die neueste Wissenschaft erzählt eine ganz andere Geschichte über unsere Gesundheit als das Modell des genetischen Determinismus. Was wäre, wenn Krankheiten wie Depressionen durch die Entscheidungen beeinflusst werden könnten, die Sie treffen und wie Sie leben? Deshalb müssen Sie eine umfassendere Geschichte über Gesundheit und Krankheit kennen, insbesondere die bisher ignorierten Einschränkungen und Risiken der pharmazeutischen Medizin.

Wir sind mehr als Knöpfe und Hebel: jenseits des chemischen Ungleichgewichtsmodells

Wir können uns alle darauf einigen, dass das Lesen von einem Hauptgericht auf einer Speisekarte nicht dasselbe ist, wie es tatsächlich schmeckt und es isst. Oder dass die Analyse der chemischen Bestandteile eines abgerissenen Gebäudes nichts darüber aussagt, wie es war, durch die Hallen zu gehen.

Gleichermaßen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass die moderne Biologie eine Wissenschaft ist, die aus Analysen von abgestorbenem Gewebe, Zellen, die in künstlichen Umgebungen wachsen, und isolierten Flüssigkeiten besteht und auf Newtons linearen Mechanismen beruht, die nun in komplexen Systemen auf ihre Grenzen stoßen .

Es genügt zu sagen, dass unsere Körper komplexe Systeme sind. Aus diesem Grund entstehen neue wissenschaftliche Modelle, die diese Komplexität berücksichtigen. Wir sind alle ein Teil des schwierigen, aber aufregenden Übergangs von einem linearen reduktionistischen Ansatz zu einem Quantenansatz, der nichtlineare, unvorhersagbare und subjektive Realitäten aufruft, um die erstaunliche Natur der menschlichen Erfahrung in diesem Netz des Lebens zu begreifen.

Und so ist es mit Psychiatrie und psychischer Gesundheit. Seit Jahrzehnten erforschen Forscher die Möglichkeit, dass Depression kein gebrochenes Gehirn ist, sondern eine weise Reaktion auf wahrgenommenen Stress - sei es physisch, emotional oder psychisch. Und dass der Körper seine Bemühungen ausdrückt, sich durch einen inzwischen allzu vertrauten Begriff - Entzündung - anzupassen.

Komm mit mir, wenn wir die Theorie des chemischen Ungleichgewichts hinter uns lassen und zu einem viel eleganteren Paradigma namens Psychoneuroimmunologie übergehen. In der Tat ist dieses Paradigma nicht einmal neu, es könnte für Sie aufgrund der 17-jährigen Verzögerung zwischen der Wissenschaft und ihrer weitverbreiteten Akzeptanz neu sein.

Psychoneuroimmunologie und die Rolle der Entzündung

Die Psychoneuroimmunologie wurde 1975 von Forschern wie Dr. Candace Pert und Dr. Joan Borysenko erforscht und weiter erforscht. Sie beschreibt die Verbundenheit von Darm, Gehirn, Hormonen und Immunsystem, die alle durch die Stressreaktion miteinander verbunden sind. Diese Stressreaktion wird immer dann ausgelöst, wenn wir nicht in der richtigen Ausrichtung sind - psychologisch, physisch oder emotional.

In diesem Modell ist Depression ein Syndrom der "evolutionären Diskrepanz". 11 Es ist ein Ausdruck unseres Stresses, verursacht durch eine evolutionär nie dagewesene Umgebung, die nicht mit unserer optimalen Gesundheit übereinstimmt.

Zu diesen Belastungen zählen der Mangel an Kontakt mit der Natur und dem natürlichen zirkadianen Rhythmus des Sonnenlichts, der Verzehr einer verarbeiteten, nährstoffarmen Ernährung sowie die Exposition gegenüber Industriechemikalien wie Pestiziden und Kunststoffen.12 Die Kommunikation der Stressreaktion erfolgt durch chemische Reaktionen Botenstoffe, Zytokine genannt. Pro-inflammatorische Zytokine wie IL-6 und TNF-alpha haben eine lineare und prädiktive Beziehung zu depressiven Zuständen.13 Das heißt, je höher die Blutspiegel von IL-6 und TNF-alpha einer Person sind, desto höher ist ihre Konzentration Möglichkeit, mit Depressionen diagnostiziert zu werden. In der Tat wurde die Rolle von entzündungsfördernden Zytokinen bei treibenden depressiven Symptomen zuerst bei Hepatitis-Patienten aufgeklärt, die mit Interferon, einem starken pro-inflammatorischen Zytokin, behandelt wurden; Diese Patienten entwickelten dann eine Depression mit einer Rate von 45% .14

Die Verbindung zwischen Entzündung und Depression ist den Forschern so bekannt, dass Wissenschaftler Tiere mit entzündungsfördernden Substanzen injizieren, um Depressionen auszulösen. Zum Beispiel werden viele Tiermodelle der Depression durch Verabreichen von Lipopolysaccharid (LPS) oder Endotoxin erzeugt, 15 eine bakterielle Komponente, die in den Darm gehört, nicht in den Blutstrom. Bezeichnenderweise, in einigen Studien
Über Google ÜbersetzerCommunityMobilÜber GoogleDatenschutzerklärung & NutzungsbedingungenHilfeFeedback gebenstirbt, injizieren Forscher den Typhusimpfstoff, um Entzündungen und depressive Symptome zu induzieren.16 Diese Modelle demonstrieren unabsichtlich das jetzt aufkommende Verständnis, dass Entzündungen im Körper ins Gehirn gelangen können und eine Stressreaktion auslösen, die zu depressiven Symptomen führt. Selbst psychischer Stress kann eine Körper-Gehirn-Reaktion auslösen - über die gemeinsame Sprache des Immunsystems und entzündliche Botenstoffe.17 18 19Die als "Krankheitssyndrom" bezeichneten 7 Modelle von Entzündungsdepressionen sind durch Symptome gekennzeichnet, die darauf abzielen, energetische Ressourcen neu zu verteilen für die Genesung.8 Diese Symptome umfassen Appetitlosigkeit, soziales Interesse, Reizbarkeit, verlangsamtes Denken, geringe Libido, erhöhten Schlaf, Anhedonie und Lethargie. Depression war wahrscheinlich eine adaptive Reaktion20 in unserer Geschichte von akuten infektiösen Stressoren, wurde aber in einer Landschaft chronischer, unnachgiebiger Angriffe auf unsere Reaktionssysteme chronisch und behindernd gemacht. Nun wissen wir, dass Stress eine Entzündung induziert und diese Entzündung die eigene Empfindlichkeit erhöhen kann zu weiteren Stressoren und Entzündungen, 21 müssen wir pro-entzündliche medizinische Interventionen mit viel mehr Prüfung prüfen.Vaccines: Eine pro-entzündliche vorbeugende Medizin? Entworfen vor einem Jahrhundert (vor der Entdeckung der Doppelhelix-Geometrie der DNA im Jahr 1953, umgekehrt Transkriptase und das Mikrobiom) sollen Impfstoffe eine persistente, niedriggradige Immunantwort induzieren. Impfstoffe sind vom Design her entzündlich. Es wurde einmal angenommen, dass ein Impfstoff eine vorhersehbare Immunantwort erzeugen könnte, die vom "Th2-Arm" des sogenannten adaptiven Immunsystems diktiert wird und zur Antikörperproduktion führt. Theoretisch würden diese vom Impfstoff erzeugten Antikörper sich an das eindringende Virus oder die Bakterien anheften und diese "Bedrohung" harmlos machen. Jedoch hat ein differenzierteres Verständnis der Rolle des angeborenen Immunsystems und des Th1-Arms des adaptiven Immunsystems das Antikörpermodell gemacht unvollständig.22Die unentwirrbaren Verbindungen zwischen verschiedenen Elementen des Immunsystems haben gezeigt, dass die Stimulation eines Arms des adaptiven Immunsystems, nämlich die Th2-Immunität, zu unbeabsichtigten Wirkungen im Zusammenhang mit Th1 und der angeborenen Immunität führen kann. Ein Beispiel für diese unbeabsichtigten Folgen des Bastelns mit Ein komplexes System beweist, dass der Grippeimpfstoff die Anfälligkeit für virale Infektionen erhöht. Spezifisch, veröffentlichte Daten deuten darauf hin, dass der Grippeimpfstoff: Hemmt die Entwicklung von Virus-spezifischen CD8 + T-Zell-Immunität23Erhöht einen 3-fachen Anstieg der Hospitalisierung für pädiatrische Grippeimpfstoff Empfänger 24Indizes eine 4,4-fache Erhöhung des Risikos für nicht-Influenza-Virusinfektion nach der trivalenten Grippe vaccine25Ein bis zu 2,5-fach erhöhtes Risiko für medizinisch behandelte H1N1 nach Erhalt des trivalenten Grippeimpfstoffs von 200826Die unzähligen Bestandteile in Impfstoffen könnten unabhängig voneinander und vielleicht synergistisch eine so genannte Zellgefahrenreaktion auslösen, 27 oder ein Alarmsystem alarmiert löst eine Entzündung und eine nachgeschaltete Autoimmunität aus.28 Diese Reaktion wurde in einer der interessanteren Studien bei trächtigen Empfängern des Grippeimpfstoffs gezeigt, die bis zu drei Tage nach der Injektion einen statistisch signifikanten Anstieg eines Entzündungsmarkers namens C-reaktives Protein zeigten.29 Natürlich könnte dieser Effekt eine kausale Rolle bei der 116-fachen Zunahme des fetalen Todes gespielt haben Grippesaison 2009-2010.30Das FLUARIX-Etikett besagt eindeutig, dass dieser Impfstoff für schwangere Frauen oder stillende Mütter nicht sicher oder wirksam nachgewiesen wurde - warum also diese Frauen unter Druck gesetzt werden, die Grippeschutzimpfung zu erhalten? Der Mangel an Daten über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen, den ich in einem Peer-Review-Artikel mit dem Titel Psychobiologie der Impfwirkungen31 zusammenfasse, steht im Einklang mit dem Ansatz der kommerziellen Agenda zur Markteinführung und zur empfohlenen Liste der Pharma- / Impfstoffindustrie.Gemeinsam mit den vielen gut etablierten Variablen, die die Immunität beeinflussen, beruhen pharmazeutische Produkte wie Impfstoffe auf der illusorischen Annahme, dass eine wahre Körperbombe injizierter Giftstoffe möglicherweise nur einen spezifischen erwünschten Effekt auf etwas so Komplexes wie Immunität haben könnte. Einige Studien haben die psychischen Aspekte von Impfstoffen hinterfragt, und die Daten sind provokativ. In einer überzeugenden Studie wurde die Rolle des Lebensstils als spezifischer Risikofaktor für psychiatrische Impfschäden in einer Studie an 12-jährigen Mädchen untersucht, die mit lebenden abgeschwächten Röteln geimpft wurden. Geimpfte aus niedrigeren sozioökonomischen Schichten zeigten eine höhere Schwere der depressiven Stimmung sowie soziale, Aufmerksamkeits- und Verhaltensprobleme.32 In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit gesunden Männern produzierte der Typhusimpfstoff in der Folge höhere Spiegel des inflammatorischen Zytokins IL-6 die Themen wurden subjektiv betont. Diese gestressten und entzündeten Patienten führten zu Veränderungen der Hormon-, Neurotransmitter- und subjektiven Stimmungszustände.33 In einer Placebo-kontrollierten Studie wurde festgestellt, dass Typhusimpfstoff-Empfänger betroffen warene "erzeugten eine robuste Entzündungsreaktion, die durch erhöhte zirkulierende IL-6-Werte indiziert war, einhergehend mit einem signifikanten Anstieg von Müdigkeit, Verwirrtheit und Konzentrationsstörungen." 34 Diese wenigen Studien waren Vorarbeiten, um zu einer differenzierteren Sicht auf die Rolle der Entzündung bei der Impfreaktion beizutragen Die neueste Studie: Grippeimpfstoff-induzierte EntzündungsdepressionDa die Liste der Studien, die die Rolle der Impfung beim Auftreten von Depressionen untersuchen, so gering ist, ist dieser neueste Beitrag sehr aussagekräftig. Betitelte Zusammenhänge zwischen Entzündungen und Depressionen: Mit dem Grippeimpfstoff als mildem Entzündungsreiz 35 Kuhlman et al. gewagt, dieses Thema zu untersuchen. In dieser Studie erhielten 41 Studenten die saisonale trivalente Influenza-Impfstoff, und sie hielten tägliche Tagebücher der Stimmung, Gefühle der sozialen Trennung, Schlafqualität und körperliche Symptome für eine Woche vor und nach der Grippeschutzimpfung. Wissenschaftler haben unmittelbar vor und einen Tag nach der Impfung IL-6-Konzentrationen im Blut gemessen. Die Ergebnisse sprechen für sich selbst. In fast jedem Fach (32 von 41) erhöhte der Grippeimpfstoff die Blutspiegel von IL-6 (der Durchschnitt ist durch die rote Linie dargestellt). Forscher korrelierten IL-6-Zunahmen mit Depression, Schlaf, Verwirrtheit, und soziale Isolation. Insgesamt, je mehr die IL-6 stieg, desto depressiver und verwirrter wurden sie. Die Studie schließt mit der folgenden Aussage: "Übereinstimmend mit unseren Hypothesen waren größere Anstiege von IL-6 mit größerer depressiver Stimmung und größerer Verwirrung in der Woche nach der Impfung. "Eine Größe passt für alle? Die neue Biologie spricht. Es sagt, dass wir keine Maschinen sind. Wir sind keine austauschbaren Themen in einer randomisierten Studie, und wir sind nicht nur unsere Körper. Wir sind unsere Überzeugungen, unsere Stressoren, unsere Ernährung, unsere Expositionen, unseren Sinn für Sinn und Zweck. Wir sind unser Mikrobiom, unser mitochondriales Funktionieren und unser eigener epigenetischer Ausdruck. Und jeder von uns hat eine andere Geschichte, durch die unsere Gesundheit einen Handlungsstrang fädelt. Es kann nicht länger eine Einheitsintervention geben, die all diese Realität im Dienste des Profits und des Dogmas bestreitet. Wir wissen zum Beispiel, dass Frauen nach vorläufiger Forschung höhere Raten unerwünschter Wirkungen und höhere Impfraten nach Depressionen. Was ist mit unseren Kindern, von denen mehr als zwei Millionen auf einem Antidepressivum sind, trotz unterdrückter Beweise, dass diese Medikamente unwirksam und tödlich sein können? Was ist mit denen von uns, deren Eimer Körperlast bereits den Tag überschwemmen, an dem wir der Medienpropaganda erliegen und uns zu diesem Zweck in die Praxis unseres Arztes bringen? Wer wird die Punkte zwischen Ursache und Wirkung verbinden, so dass diese Leute nicht noch mit einem anderen diagnostischen Etikett, diesmal psychiatrisch, geschlagen werden? Ihr Körper wurde nicht mit einem fehlerhaften, inadäquaten oder unvollständigen Immunsystem entworfen. Es wurde entwickelt, um Alarm zu schlagen, wenn wir von unserem Weg abgekommen sind. Während die Grundlagenforschung die Komplexität der menschlichen Gesundheit beleuchtet, werden wir auch sanft zu den Grundlagen und der superlativen Kraft der Lifestyle-Medizin geführt, um die Verletzungen zu heilen, die wir zufügen auf uns selbst. "Der Mensch selbst ist aus einer Abstammungslinie hervorgegangen, die mit dem mikrobiellen Leben begann, einer Linie, die allen Pflanzen- und Tierarten gemeinsam ist ... Er ist nicht nur von anderen Menschen und der physischen Welt abhängig, sondern auch von anderen Lebewesen- Tiere, Pflanzen, Mikroben - die sich mit ihm entwickelt haben. Der Mensch wird sich letztlich selbst zerstören, wenn er gedankenlos die Organismen beseitigt, die wesentliche Glieder in dem komplexen und empfindlichen Netz des Lebens bilden, zu dem er gehört. "- Rene Dubos
Über Google ÜbersetzerCommunityMobilÜber GoogleDatenschutzerklärung &