Hypophysentumore, Ursachen, hypothetisch

"Die Hauptaufgabe der Hypophyse besteht darin, in ihren Zellen eine Vielzahl an Hormonen

 zu bilden, die wichtige Stoffwechselprozesse in den Körperorganen steuern und die Aktivität 

 anderer hormonproduzierenden Drüsen regulieren.

Die Zellen der Hypophyse können sich vermehren und eine Geschwulst bilden, das 

Hypophysenadenom. 

Mehr Zellen kann auch mehr Hormonbildung bedeuten, dies ist aber nicht immer der Fall. 

Man unterscheidet deshalb bei der Einteilung der 

Hypophysenadenome hormonaktive von hormoninaktiven Tumoren. 

Die hormonaktiven machen mit knapp 70 % den Großteil der Tumoren aus; je nach dem 

welches Hormon der Tumor freisetzt, können sich unterschiedlichste 

Krankheitsbilder entwickeln.[1, 2]"

"Die Art des gebildeten Hormons bestimmt die Symptome


Im Hypophysenvorderlappen werden verschiedene Hormone gebildet, die wichtige Aufgaben

im Körper erfüllen. Hier zu gehört z. B. die Steuerung der Schilddrüsen-und Sexualfunktion, 

die sich beim Gesunden in einem empfindlichen Gleichgewicht befinden. 

 

"Auch hormoninaktive Tumoren machen   Beschwerden

Als hormoninaktiv bezeichnet man Tumoren, die keine Hormonwirkung im Körper hervorrufen. 

Hormoninaktive Tumoren können Tumoren sein, die

  • keine Hormone produzieren
  • zwar Hormone produzieren, aber      nicht freisetzen
  • zu wenig Hormon freisetzen, um      eine Wirkung hervorzurufen
  • unwirksame Hormonvarianten oder      Vorstufen freisetzen
 

Auch hormoninaktive Tumoren können zu ausgeprägten Krankheitserscheinungen führen.

Dies geschieht vor allem dadurch, dass der Tumor durch sein Wachstum Druck auf 

angrenzendes Gehirngewebe ausübt und dadurch wichtige Strukturen schädigt. "  

"Hypophyseninsuffizienzen zeigen sich durch den Ausfall der lebenswichtigen Funktionen 

 der  Hirnanhangsdrüse. So kann ein Ausfall der Schilddrüsenachse 

 (TSH),  des Stresshormons (ACTH bzw. Cortisol), 

 des Wachstumshormons (GH bzw. IGF-1) als auch des LH/FSH (verantwortlich für 

 Geschlechtsdrüsen) und des Prolaktins entstehen.

 Der Hypophysenhinterlappen (Neurohypophyse) ist seltener betroffen.

 Er ist für den Wasserhaushalt verantwortlich. 

 Das hierfür wichtige Hormon ist das ADH (Anti-diuretische-Hormon).

 Der Ausfall führt zum Krankheitsbild des Diabetes insipidus.


Ein Ausfall der Hirnanhangsdrüsenfunktion kann durch Tabletten als auch Injektionen heute 

gut substituiert werden. Bei Hypophysenadenomen kann durch Verfeinerung der 

mikrochirurgischen Technik das Adenom (meistens) durch die Nase hindurch operiert werden. 

Diese transsphenoidale Resektion erfolgt durch 

von Endokrinologen(Hormonspezialisten)." 

Ich habe das nicht selbst so treffend definieren können, deshalb habe ich diese 

Definitionen im Original übernommen! 

Was mich jedoch zu tiefst betrübt ist, dass auch hier von der Schulmedizin fast 

ausschließlich, die Symptom Bekämpfung, d.h. die operative Entfernung des 

Tumors, oder die Bestrahlung empfohlen wird.

Ich bin mir sicher, das der Mensch niemals in der Lage sein wird, die komplizierten 

Vorgänge und die Steuerung, in diesem Falle des komplexen Drüsensystems, 

im menschlichen Organismus zu beherrschen, denn das gesamte Feedbacksystem, 

allein des Hypothalmus und der Hypophyse zu simulieren ist für den Menschen 

unmöglich!!!!


Hormoneller Regelkreis(Feedbacksystem)

"Abgabe, Konzentration und Wirkung der Hormone unterliegen einem hormonellen Steuerkreis. Dieser ist meist mehrstufig aufgebaut und sieht bei den meisten Hormondrüsen ähnlich aus. Der Hypothalamus als unterster Anteil des Zwischenhirns ist dabei das übergeordnete Steuerorgan der endokrinen Drüsen. Der Hypothalamus gibt die so genannten Releasing-Hormone ab, die in der nachgeordneten Hypophyse die Ausschüttung eines glandotropen Hormons veranlassen.

Dieses glandotrope Hormon wirkt dann auf eine periphere endokrine Drüse ein und regt diese zur Produktion eines dritten,effektorischen Hormons an.

Das effektorische Hormon sorgt dann schließlich über Rezeptoren im Gewebe für die endgültige Wirkung. Die Konzentration dieses effektorischen Hormons im Blut wird ständig gemessen und den zentralen Steuerorganen (Hypophyse, Hypothalamus) rückgemeldet, die dann bei Konzentrationsveränderungen die Abgabe ihrer eigenen Hormone steigern (positives Feed-back) oder vermindern (negatives Feed-back).

Nicht alle Hormone unterliegen diesen standardisierten Regelkreisen. Manche Hormone, wie z.B. das im Hypophysenhinterlappen gespeicherte Oxytocin und das Vasopressin, überspringen die Ebene der peripheren endokrinen Drüse und wirken direkt auf die Zielzelle. Hormone der Bauchspeicheldrüse (InsulinGlucagon) werden beispielsweise völlig unabhängig von Hypothalamus und Hypophyse ausgeschüttet."

 



Meine hypothetischen Annahmen gehen hier da hin, dass ich auch die Tumore 

der Hypophyse , Ernährungs-bedingt sind! 

Jedoch auch den direkten Eingriff durch Neuroleptika, künstliche Hormonpräparate, 

Proteinpräparate u.ä., mache für das gehäufte Auftreten dieses Phänomens 

verantwortlich!


Hypothese bezogen auf Somatotropin:

Nach meiner Meinung kann bei einer Mangelernährung mit Auszugsmehl- und 

Zuckerhaltigen Produkten, die nicht die naturgegebenen Mengen an essentiellen 

Aminosäuren, Kohlehydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralien, Probiotika, Prebiotika

und pflanzlichen Wirkstoffe enthalten, die Hypophyse nur ein Mangelsomatotropin, 

eventuell sogar pathogen, wie ich es nenne, bilden.

Das Fehl-Somatotropin  dockt dann entweder an die Wachtumshormonrezeptoren 

der Leber an, jedoch ist das Signal schwach oder keines vorhanden und die Leber 

erzeugt wenig oder keine Wachstumsfaktoren IGF-1. 

Oder es passt nicht an den Wachstumshormonrezeptor der Leber und damit 

erzeugt es ebenfalls keine Wirkung.

Hier würde zwar die Hypophyse ein positives Feedback bekommen, jedoch eine 

weitere Ausschüttung eines Fehl-Somatotropin(siehe Unten) hat ja dann wiederum 

keine Wirkung, das ergebe eine Endlos-Reaktion mit Erschöpfung, oder späterer 

Unterfunktion der Hypophyse, b.z.w. einem Tumor.

Das dürfte mit naturbelassenen Lebensmittel und veganer Ernährung nicht geschehen!

Wenn jedoch ein Kind mit sehr viel Fleisch, Käse und Milch ernährt wird, dann

gleicht das tierische Super-Somatotopin b.z.w. Super-IGF-1, wahrscheinlich diesen 

Mangel wieder aus und dies zeigt ja das in den letzten Jahren immer weiter 

ansteigende Größenwachstum und die sogenannte Frühreife (IGF-1 direkt vom Tier), 

was jedoch wiederum durch die hohe IGF-1-Konzentration im Körper die gesamte 

Palette der Zivilisationskrankheiten bis hin zum Krebs und Demenz verursacht.

Weiterhin kann man da eventuell die Hypophyse ausschalten und wie beim 

Dickdarmkrebs durch ständig Ballaststoff arme Ernährung mit Fleisch, hier durch 

das Fehlen, b.z.w. pathogener Aminosäuren, b.z.w. ein Überangebot von 

Wachstumshormonen aus Milch und Fleisch, Hypophysentumore entstehen lassen!


Durch Neuroleptika wird die Hypophyse z.B. verstärkt angeregt den Gegenspieler 

des Dopamin, Prolaktin auszuschütten und das kann dazu führen das ein 

Prolaktinom entsteht, um dieser Überforderung gerecht zu werden.


Man sieht hier deutlich die Maßnahmen, die der Darm, das Gehirn und sein 

Drüsensystem ergreifen, um diesen Eingriff in die Natur gerecht zu werden.

Das ist eine vorübergehende Störung, bis der Mensch sich endlich wieder 

natürlich, frei von künstlicher Medizin, b.z.w. sich vegan ernährt!

Das ist ähnlich der Azidose, der Körper hofft auf basische Ernährung, dass 

die Nieren endlich das Harnsäure Depot des Bindegewebe entleeren zu können.

Meist vergeblich!


Erklärung:

Fehlsomatotoprin-> (siehe 6.5 Glukagon, das besteht aus 29 Aminosäuren) 

Durch  Fastfood, oder überwiegend Fleisch, da kann es passieren, dass einen , 

oder mehrere Aminosäuren fehlen und dann entsteht ein Fehlsomatotoprin, 

oder Fehlglukagon!

Leider habe ich für Somatotoprin und Prolaktin (199 Aminosäuren), solch einen 

bildliche Darstellung der Aminosäurenkette nicht gefunden, deshalb die 

Erklärung über das Glukagon!