Diabetes heilen auf natürlichem Wege 

Auch hier hat Dr. Schnitzer ein Meisterwerk geschaffen, was leider die  

Schulmediziner völlig verkennen.( www.Dr-Schnitzer.de)  

 

Das Buch: "Diabetes heilen"

                  Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen 

 Dr. Schnitzer wörtlich:

 " Als ich 1977 von der Familie eines Diabetikers wegen drohender Beinamputation zur   

   Hilfe gerufen wurde, entdeckte ich, dass eine konsequent artgerechte natürliche 

   Ernährung nicht nur ein solches Bein retten konnte, sondern auch die zugrunde 

   liegende Diabetes ausheilen konnte."


Es lohnt sich hier selbst die Genesung in die Hand zu nehmen.  

Ich hier zu nur sagen, dass die Urkost auf jeden Fall Diabetes zurückdrängt.   

Es ist jedoch eine radikale Ernährungsumstellung auf lebendige vegetarische Kost notwendig!

- Keine Weißmehlprodukte

- Kein raffinierter Zucker, der fast überall schon drin steckt, selbst in Katzen- und 

  Hundefutter!

- Kein geschälter Reis

- Naschen nur Obst oder Trockenfrüchte! 


Heute am 19.10.13 habe ich einem Nachbarn aus Dr. Schnitzers Buch ein paar Auszüge 

zukommen lassen, weil bei ihm eine Beinamputation droht.

Die AOK hat ihm deshalb keine orthopädischen Schuhe mehr bezahlt.

Ich muss an alle fortschrittlichen Ärzte nochmals appellieren, schreibt nicht so viel Psalm, 

kommt auf den Punkt, sonst verlieren immer mehr Diabetiker ihre Gliedmaßen.

Es ist eine LÜGE, dass nichts mehr zu machen ist. 

Ich muss auch nochmals allen Erkrankten sagen, verlasst Euch nicht auf die 

Schulmediziner, denn entweder sind sie zu doof, oder Lobbyisten, oder geldgierig und

gewissenlos.  

Erst wenn man ihnen im Gegenzug ihnen, ihre eigenen Gliedmaßen entfernen  

würden, dann würde sich vielleicht etwas ändern, wie einst in SUMA vor 2500 Jahren!  


Bohnen verbessern die Gesundheit von Diabetikern

Wenn Sie Ihren Diabetes besiegen wollen, müssen Sie konsequent auf zugegebene Chemie in der Nahrung verzichten. Die Chemie erhöht Ihren Appetit oder erhält Ihre Sucht nach Süße. Beigefügte Chemie im Essen können Sie sicher umgehen wenn Sie selbst kochen und unverarbeitete frische Lebensmittel essen. Bei vorgefertigten Lebensmitteln sind alle Zutaten auf der Packung vermerkt. Sie müssen sich die Mühe machen, das Kleingedruckte zu lesen. Die beiden wichtigsten Chemikalien, die Diabetiker vermeiden müssen, sind:

  • Geschmacksverstärker
  • Süßstoffe
 

Im Moment besteht unter den Forschern keine Einigkeit über mögliche Gefahren von Geschmacksverstärkern und Süßstoffen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Chemikalien schwere Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Parkinson begünstigen.

Geschmacksverstärker:

Die wichtigste Frage vorweg: Warum müssen Sie den Geschmack verstärken? Doch nur, weil das Essen sonst nicht schmeckt. In fast jeder industriell gefertigten Nahrung finden Sie Geschmacksverstärker. 

So können die Hersteller billigere Zutaten verwenden. Ihnen schmeckt 

es dank Geschmacksverstärker trotzdem und die Firmen erzielen 

einen höheren Gewinn. 

Der bekannteste Geschmacksverstärker ist das Glutamat, auch Mononatriumglutamat genannt. Weitere Geschmacksverstärker sind: Hefeextrakt, Aroma, Würze, Würzstoff, Würzmittel. Auch hinter den Nummern E620, E621, E623, E624 und E625 verstecken sich Geschmacksverstärker.

Leider ist es den Herstellern erlaubt, vorne auf der Packung in fetten Buchstaben zu werben „Ohne Zusatz von künstlichen Geschmacksverstärkern“. Im Kleingedruckten finden Sie dann trotzdem als Zusatz z.B. den Hefeextrakt. Denn dieser gilt als natürlicher Geschmacksverstärker. 

In diesen Produkten finden Sie fast immer Geschmacksverstärker:

  • Fertigsuppen und Soßen
  • Knabbereien wie Chips und      Erdnüsse, vor allem „pikant gewürzt“
  • Döner, Gyros und Soßen im      Imbiss
  • Knackwürstchen
  • Brühwürfel und Würze
  • Fertigmenüs und Gerichte in      Dosen
 

Süßstoffe:

Die relativ teuren Süßstoffe werden in der Schweinemast statt des billigeren Zuckers 

eingesetzt.  

Das tun die Schweinezüchter mit Sicherheit nicht, damit die Schweine Gewicht abnehmen. 

Es gibt Süßstoffe, die zig-tausendmal süßer sind als normaler Zucker. 

Wie soll unser Körper mit solchen Chemie-Bomben klarkommen? 

Die wichtigsten Süßstoffe sind Saccharin, Cyclamat, Aspartam und Acesulfam. 

Für Sie als Diabetiker ist es wichtig, dass Sie Ihre Sucht auf Süßes ablegen. Deshalb 

müssen Sie Süßstoffe vermeiden. 

Ist Ihre Ernährung umgestellt, reicht Ihnen die normale Süße von Obst völlig aus. 

Sie werden ebenso glücklich sein wie zuvor mit Unmengen Zucker und Süßstoff.

In diesen Produkten finden Sie Süßstoffe:

  • Light-Produkte
  • Produkte, die als „zuckerfrei“      beworben werden
  • Diabetiker-Produkte
  • Streusüße
  • Produkte gekennzeichnet „mit Süßungsmittel"


Neu:

Hallo Schwester Sabrina!                                                                                 10.06.18

 

Das Büchlein von dem lieben Dr. Bruker ist wundervoll, er beschreibt auf

Den Seiten 151- sehr, sehr schön die Funktion der Bauchspeicheldrüse!


Bruker, Max O. und Max O. Bruker: Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankung : Ernährungsbehandlung durch vitalstoffreiche Vollwertkost statt übl. Schon-Diät. M. O. Bruker / Aus der Sprechstunde ; Bd. 6; Auflage: 11.

Aufl., 94. - 103. Tsd.; Lahnstein : Emu-Verl.; 1988

Bestell-Nr: 3507437

 

Auf den Seiten 42- da beschreibt er die vegetarische Kost wunderbar, was 

man darf und was nicht!

 

Das Folgende steht auf meiner Seite und ganz unten, das mit dem

Insulin ähnlichen Wachstumsfaktor habe ich nach einer Info-Sendung

ergänzt, das steht noch nirgendwo und ein Schulmediziner weiß das gar nicht!

 

Durch die Milch und die Milchprodukte und die große Menge der nicht essentiellen Aminosäure Arginin.

Aus der die Hypophyse das Wachstumshormon Somatotoprin bildet, welches über die Leber zu IGF-1 verarbeitet wird, kann die Bauchspeicheldrüse getäuscht werden und die Produktion einstellen.

 

Weiterhin ensteht ab 99 nl/ml Blut Diabetes


Und > 158 nl/ml Blut steigt die mögliche Krebsrate stark an!

 

Also das wusste Dr. Bruker damals noch nicht, jedoch Dr. Brukers 

Heilnahrung auf ab Seite 42 ist sehr gut!

 

Also erst einmal wie unten beschrieben ist auspendeln sinnvoll und

dann wie beschrieben handeln!

 

(Ich weiß nicht ob es schon einen IGF-1 Test gibt, aber wenn dann kostet der

bestimmt eine Menge Euros!)


Weiterhin beachten:


Für die heutigen grauenhaften Massenerkrankungen ist eine der Hauptursachen, die hohe Wachstumshormon haltige und fördernde tierisches Protein haltige Zivilisationskost, die

 

den IGF-1-Spiegel auf überwiegend  bei 

            Diabetes >> 99 nl/ml Blut

und bei Krebs >> 158 ng/ml Blut bringt!  

 


Dadurch, dass in den tierischen Produkten die Proteinmenge dreifach gegenüber den pflanzlichen Lebensmitteln ist und speziell, die Aminosäure Arginin, die nach dem Kindesalter nicht mehr notwendig ist, essentiell, zuzuführen, bildet sich beim Erwachsen in der Hypophyse Unmengen an Somatotoprin, dass dadurch übermäßig diese Wachstumshormone an der Leber andocken und sich das für das Knochenwachstum notwendigen Wachstumsfaktor IGF-1 und das für das Zellwachstum notwendige Enzym mTOR, ebenfalls 3-4 x so viel bildet wie erforderlich!


 Tja der Wachstumsprozess ist jedoch nach der Pubertät 

(etwa mit 25 Jahren) abgeschlossen, die Epiphysenfugen der Knochen sind 

geschlossen und die Organe haben auch ihre richtige und endliche Größe erreicht, 

was nun? 


Der Krebs hat hier ein Eldorado an Nahrung, Krebszellen wachsen mit erhöhten

IGF-1-Werten und mTor rasant.


Das ist ein Grund warum man bestimmte Sorten von Krebs, mit pflanzlicher Rohkost, aushungern kann!

 

Das heißt nach der Pubertät IGF-!<<< 100 nl/ml Blut und das erreicht NUR ein 

Veganer!!!

 

Was schützt am besten vor Krebs: Sport oder vegane Ernährung 

in Verbindung mit Sport?


 Zusammenfassung:

Auch die Gefahr bestimmte Krebsformen, zum Beispiel Eierstockkrebs, zu entwickeln soll durch einen erhöhten Konsum von Milch steigen, das zeigte die sogenannte China Study. Sie zeigte, dass Entstehung von Brust- und Prostatakrebs mit einer erhöhten Menge an Insulin ähnlichen Wachstumsfaktoren (IGF-1) einhergeht.

IGF-I befindet sich in erhöhten Mengen im Blut von Personen, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen. 

Außerdem wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. (Somatotoprin u. Arginin)

Die nicht essentielle Aminosäure Arginin bildet der Körper selbst als Vorstufe zum Wachstumshormon Somatotoprin, welches dann an die entsprechenden Rezeptoren der Leber andockt und diese dann zur

Bildung des Wachstumsfaktors IGF-1 und dem Zellwachstumsenzym mTor befähigt. 

Sowohl IGF-1 und mTor, werden in der Wachstumsphase des Menschen benötigt und nur wenn die Hypophyse negative Signale erhält, d.h. irgendwo ein Mangel oder eine Verletzung von Knochen oder Zellen, dann schüttet sie eine größere Menge Somatotoprin aus!

Alles was der Mensch sich über tierische Produkte zuführt ist für den Körper zu viel, d.h. eine Überforderung bei der er Langfristig mit Überwachstum=Tumoren reagiert!

Diese dürfen nicht weggeschnitten werden, denn sie bilden sich bei Normalisierung der Bedingungen, sprich vegane Kost, speziell Rohkost, wieder vollständig zurück!!!!


Männer, die hohe Mengen an IGF-1 im Blut aufweisen, haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.


Richtwerte:


Alter                                                                             Normalwerte 

  1. Lebensmonat-5.      Lebensjahr                             7 bis  80 ng/ml Blut
  2. – 9. Lebensjahr                                                   33 bis 160 ng/ml Blut

 9.- 11. Lebensjahr                                                       36 bis 200 ng/ml Blut

11.-16. Lebensjahr                                                       85 bis 366 ng/ml Blut

bis 25. Lebensjahr                                                           bis 200 ng/ml Blut

25.-55.Lebensjahr                                                             <  100 ng/ml Blut

>     55.Lebensjahr                                                           << 100 ng/ml Blut

 

Die Schulmediziner erlauben die 3-Fachen Werte von IGF-1, das ist aber fatal, deshalb ist von mir oben genannte Tabelle gedrittelt nach den Angaben von Professor Valter Longo aus den USA und Professor Svi Laron aus Israel!!!

Jetzt können Sie das bei Ihrer Ma auspendeln!

Ich denke sie liegt beim IGF-1, über 100 ng/ml Blut!


Viel Spaß! Und vor allem Erfolg!!!!!

 

Gruß Peter Gutschmidt



IGF-1 ist zwar dem Insulin ähnlich und die Bauchspeicheldrüse verabschiedet sich,

jedoch das IGF-1 ist ein Wachstumssignal und für die Verdauungsprozesse gar nicht geeignet, deshalb muss der Betroffene dann das Insulin künstlich über einen Pen zu sich nehmen!